13.10.26 um 19.00 Uhr
Mit Mut und Zuversicht – literarische Visionen für morgen. Orte, Menschen, Zeitreisen
Hedi Schulitz mit Ondine Dietz, Martina Bilke, Silke Karl, Martine Lombard, Sabine Stern, Ursula Zetzmann und im Film: Elisabeth Stephan-Geißler, Sopran und Anna Wegmer, Klavier
Literaturhaus im PrinzMaxPalais, Karlstr.10 >> Info Literaturtage Karlsruhe
Uraufführung 12.06.2026, Rotes Haus, alle Künstlerinnen: Hedi Schulitz (li),
Ondine Dietz (re), Foto: Karin Gerlach
Nur 3 Wochen nach dem anonym erschienenen Buch war die 1. Auflage schon vergriffen. Nach 3 Monaten erschien die 5. Auflage und schon im Jahr darauf die 63. Auflage. Außerdem wurde es in die führenden Weltsprachen übersetzt. Eine Erfolgsstory, von der mann/frau nur träumen kann; selbst der gute Goethe hat das nicht geschafft.
| Die Rede ist von Elisabeth von Heyking (1861-1925) und ihrem Buch „Briefe, die ihn nicht erreichten“. Aber Achtung, es ist kein Liebesroman, sondern eine glasklare Abrechnung mit dem Kolonialismus am Beispiel Chinas, wo Elisabeth von Heyking als Frau eines preußischen Diplomaten mehrere Jahre lebte. Unfassbar, dass die in Karlsruhe geborene Schriftstellerin in Vergessenheit geraten ist. In einem Dialog mit Ondine Dietz erinnere ich, Hedi Schulitz, an sie. |
![]() Ondine Dietz und Hedi Schulitz, Foto: Karin Gerlach | Buchcover |
| Im Rahmen des Literatursommers Baden-Württemberg – eingebettet in die Literaturtage - werden in dieser Veranstaltung auch andere, schon verstorbene Künstlerinnen vorgestellt, die den Literatinnen der GEDOK Karlsruhe zur Quelle für Mut und Zuversicht geworden sind. Unter dem gleichlautenden Motto werden dem Publikum u.a. literarische Visionen für morgen näher gebracht. |
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